Fehler kommen selten vor
Von wichtigen Fehlerklassen existieren nur einzelne oder noch keine brauchbaren Aufnahmen.
Konkretes Problem. Passende Spezialisten.
Gutteile gibt es viele, echte Fehler dagegen selten. Wir klären, ob gezielte Datenerhebung, Anomalieerkennung oder synthetische Fehlerbilder Ihren Einstieg in die automatische Qualitätsprüfung unterstützen können.
Von wichtigen Fehlerklassen existieren nur einzelne oder noch keine brauchbaren Aufnahmen.
Varianten, Beleuchtung oder echte Produktionsbedingungen fehlen im Datensatz.
Die Bewertung nutzt dieselben oder sehr ähnliche Bilder wie die Entwicklung und bildet den Alltag nicht ab.
Das Prüfprinzip
Ansatz an Datenlage und Fehleraufgabe anpassen.
Synthetische Fehlerbilder können die Entwicklung ergänzen. Ob sie für die konkrete Prüfaufgabe helfen, muss auf unabhängig erhobenen realen Gut- und Fehlerbildern gezeigt werden.
Technisch sinnvoll starten
Entscheidend sind die Fehleraufgabe und eine ehrliche Bewertung auf zurückgehaltenen realen Bildern.
So geht es weiter
Eine kurze Beschreibung genügt für den Start. Fotos und technische Vorgaben können Sie ergänzen.
CorDev klärt offene Fragen und stimmt mit Ihnen ab, welche Unterstützung für Ihre Aufgabe passt.
Wir stimmen die Einbindung geeigneter Spezialisten mit Ihnen ab. Ein Prüfauftrag oder Pilot wird gesondert vereinbart.
Ihre Prüfaufgabe
Schildern Sie, was auffällt und was Sie erreichen möchten. Die passende Technik müssen Sie noch nicht kennen.

Thema Ihrer AnfrageZu wenige Fehlerbilder für die KI-Qualitätsprüfung
Zunächst kostenlos und unverbindlich. Ohne Registrierung.
Vor der Anfrage
Eine allgemeingültige Mindestzahl gibt es nicht. Fehlerarten, Variation, Bildqualität und gewählter Ansatz bestimmen den Bedarf. Wir beginnen mit einer Bestandsaufnahme.
Sie können die Entwicklung ergänzen. Ob sie für Ihre Aufgabe helfen, muss auf unabhängig erhobenen realen Fehler- und Gutbildern gezeigt werden.
Für bestimmte Anomalieansätze kann das sinnvoll sein. Repräsentative Gutbilder und reale Fehlerbeispiele helfen, relevante Fehler von zulässigen Abweichungen zu unterscheiden.
Nein. Eine kostenpflichtige Beauftragung entsteht erst durch eine spätere, ausdrückliche Vereinbarung.